Cashflow-Rechner: Was kostet dich die Wohnung im Monat?
Trag die Zahlen aus einem Exposé ein und sieh sofort, was nach Miete, Rate, Hausgeld und Steuer im Monat übrig bleibt oder zuzuzahlen ist. Alles bleibt in deinem Browser.
Passt so eine Wohnung zu deinem Budget?
Mit wenigen Antippfragen siehst du deinen Kaufpreisrahmen nach typischen Bankkriterien und wie viele unserer Wohnungen darin liegen.
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Wie bist du beruflich aufgestellt?
Banken bewerten Einkommen unterschiedlich.
Wer gehört zu deinem Haushalt?
Wichtig für die Haushaltsrechnung der Bank.
Wie hoch ist das monatliche Nettoeinkommen deines Haushalts?
Eine grobe Spanne reicht.
Wie viel Eigenkapital könntest du einsetzen?
Erspartes, Depot, Bausparvertrag. Auch wenig ist okay.
Zahlst du aktuell Kreditraten?
Zum Beispiel Auto, Möbel oder eine eigene Immobilie.
Wann möchtest du investieren?
Letzte Frage.
Dein Budget wird berechnet …
Haushaltsrechnung, Kreditrahmen, Steuerwirkung
Danke! Wie möchtest du weitermachen?
Für deine persönliche Rechnung brauchen wir noch ein paar Angaben. Du hast zwei Wege:
Wann erreichen wir dich am besten?
Danke, ist notiert.
Im Gespräch gehen wir deine Angaben gemeinsam durch. Wenn du magst, füllst du vorher schon die Selbstauskunft aus.
Selbstauskunft ausfüllenSo rechnet der Cashflow-Rechner
Der Cashflow vor Steuer ist die Kaltmiete abzüglich Kreditrate, nicht umlagefähigem Hausgeld und Rücklage. Danach kommt die Steuerwirkung dazu: Zinsen, Kosten und Abschreibung mindern deine Einkünfte, der Rechner vergleicht deine Einkommensteuer mit und ohne Wohnung nach dem Tarif 2026. Wir zeigen den Durchschnitt der ersten zehn Jahre, weil die Zinsen mit der Tilgung sinken und die Miete im Modell um 1,5 % pro Jahr steigt.
Ein negativer Cashflow heißt nicht automatisch, dass sich eine Wohnung nicht lohnt: Ein Teil der Rate ist Tilgung und baut Vermögen auf. Umgekehrt gehört in jede ehrliche Rechnung auch der ungünstige Fall, etwa Leerstand, eine Sonderumlage oder ein höherer Zins nach der Zinsbindung. Mehr dazu im Ratgeber Mietrendite berechnen und Exposé richtig prüfen. Deinen Steuer-Effekt allein zeigt der Steuer-Rechner.
Häufige Fragen
Woher bekomme ich Hausgeld und Rücklage?
Aus dem Wirtschaftsplan der Eigentümergemeinschaft oder dem Exposé. Nicht umlagefähig sind vor allem Verwaltung, Instandhaltung und Rücklage. Die umlagefähigen Nebenkosten zahlt der Mieter.
Warum ist das Eigenkapital standardmäßig gleich den Nebenkosten?
So rechnen wir auch in unseren Exposés: Die Bank finanziert den Kaufpreis, die Kaufnebenkosten kommen aus Eigenkapital. Trägst du mehr Eigenkapital ein, sinkt das Darlehen und damit die Rate.
Welcher Zins ist realistisch?
Das hängt von Bank, Bonität, Eigenkapital und Zinsbindung ab. Die Voreinstellung entspricht den Konditionen, mit denen wir aktuell Beispielrechnungen für Bestandswohnungen in Sachsen rechnen. Eine Zusage ist das nicht.
Ist das eine Steuer- oder Finanzierungsberatung?
Nein. Der Rechner zeigt eine vereinfachte Beispielrechnung. Steuerliche Fragen klärt dein Steuerberater, die Finanzierung prüft eine Bank anhand deiner Unterlagen.